Das Kind im ganz zartem Alter

 

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Babys, sie sind so süß und haben ihren ganz eigenen Geruch, wo man nicht genug von bekommt. Ein kleines, warmes, kuscheliges Bündel, herzallerliebst im Arm zu halten.

Man möchte und wird sie beschützen, dass ihnen nichts Böses oder Schlimmes widerfährt.

Wenn Kinder den Schutz der Eltern oder der Familie verlieren, sind sie verloren.

Eine Mutter ist in der Pflicht, ihr Kind vor „allem“, zu verteidigen und nur Gutes an das Kind heran zu lassen.

Dazu gehört natürlich auch, dass wir alles, was man unseren Kindern in irgendeiner Form verabreichen will, sorgfältig überprüft.

Schließlich wollen wir alle, dass unsere Kinder ihr Leben lang gesund bleiben.

Dazu fällt mir immer wieder auf, dass viele Eltern es vorziehen, lieber etwas zu glauben, was man Ihnen indoktriniert, als sich damit eingehend zu beschäftigen.

 

Glauben ist nicht Wissen

 

Wissend zu sein, heißt, es ist mitunter sehr zeitraubend, da es nicht ohne recherchieren in alle Richtungen zu erlangen ist.

Oder man macht, vielleicht hat man auch schon, entsprechende Erfahrungen und Erlebnisse gehabt.

Bitte mal darüber nachdenken.

Kinder machen ihre Erfahrungen schon vom ersten Tag ihres Lebens.

Mütter die ihre Babys mit Muttermilch ernähren, selbst wenn es ein Fläschchen sein sollte, wissen, dass das Kind durch seinen Mund lernt und nach einer kurzen Zeit weiß, wie es an die leckere Mahlzeit drankommt.

Lach, meist schreien die Kleinen vorher, weil sie Hunger haben, habe ich nicht vergessen.

Aber darum ging es jetzt nicht.

Sie lernen durch ihre Erfahrungen 

 

Nach kurzer Zeit sind sie schon in der Lage, einen Finger feste mit ihrem kleinen Händchen,

zu umschließen und sie wissen das sich das gut anfühlt.

Nach ein paar Wochen, nehmen sie die ersten Dinge in den Mund, sie erfühlen durch ihre Zunge, wie das schmeckt.

So geht es in Etappen, Tag für Tag weiter, das Kind entdeckt die Töne für sich und fängt an zu brabbeln.

Irgendwann, nach ein paar Monaten, sitzt es, fängt an zu krabbeln und wieder einige Wochen oder Monate später, fängt es an zu laufen.

Wir, die Eltern freuen uns über die kleinste Kleinigkeit und das „neueste“ Können unserer Kleinsten.

Das nennt man Wissenserarbeitung

 

Nicht jedes Wissen das man sich erarbeitet, ist schön und gut, selbstverständlich macht man auch schlechte oder böse Erfahrungen und Fehler.

Fehler, haben jedoch etwas Gutes und sind dazu da, gemacht zu werden.

Niemand braucht ein schlechtes Gewissen zu haben, wenn ihm Fehler passiert sind, schließlich ist es menschlich.

Mutig in der heutigen Gesellschaft ist es, zu seinen Fehlern, zu stehen.

Eine Gesellschaft in der die Lüge vorherrscht und die Wahrheit verpönt wird.

Ist das richtig?

Wir Eltern versuchen unseren Babys von Klein an, Werte zu vermitteln, die, wenn die Zeit gekommen ist, meist mit Füßen getreten werden.

Wissenserarbeitung, wie es die Babys schon in die Wiege gelegt bekommen haben, wird ihnen im Laufe der Jahre aberzogen.

Von Menschen, meist haben diese noch nicht einmal Kinder, die meinen uns sagen zu müssen, was für unsere Kinder das Beste ist.

Dabei ist es doch so, dass wir Eltern am besten Wissen was für unsere Kinder gut ist.

Warum lassen so viele Menschen zu, dass den Kindern so viel Übles angetan wird?

Vor allem, den Eltern die Kinder immer mehr entzogen werden?

Kann man da nichts gegen tun?

Wie steht ihr dazu?

Müssen wir dabei zusehen wie unsere Kinder immer mehr zu Marionetten werden, nach Möglichkeit ohne eigenen Willen und Rechte.

Ich finde, das jeder in der Pflicht steht, das zu verhindern und entsprechend zu handeln.

Wann packt ihr das Thema an, ich hoffe nicht, dass es dann schon zu spät ist.

Diejenigen die meinen sie könnten nichts dagegen unternehmen denen sei gesagt, es gibt immer einen Weg und Lösungen.

Diesen Weg gilt es zu finden, richtig?

 

 

https://www.verfassunggebende-versammlung.com

 

 

https://www.ddbradio.org

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