Skandal-Vatikanbank: Geld, davon kann man nie genug haben, egal wie.

Politica-Comment

Dr. Alexander von Paleske 14.10. 2020

Die Financial Times hat jetzt aufgedeckt, dass die Vatikanbank Geld für Arme benutzt hat, um sich an hochspekulativen Geschäften zu beteiligen. Nicht zum ersten Mal – und wohl auch nicht zum letzten Mal.

Auf der hohen Kante dieser in ihren Geschäften sehr, sehr weltlichen Vatikanbank, mit dem etwas irreführenden Namen Institut für christliche Werke (IOR), befinden sich mittlerweile umgerechnet rund 5 Milliarden US-Dollar – für wohltätige Zwecke versteht sich, was immer man darunter verstehen mag.

Die Päpste kommen und gehen, die Vatikanbank bleibt- als Einrichtung mit windigen Finanzgeschäften seit Jahrzehnten, wo offenbar der „Teufel regelmässig durch die Tapetentür sich Eintritt verschafft“.

Ganz besonders schlimm trieb es diese Einrichtung in den 70er und 80er Jahren, wo sie offenbar auch als Waschanlage und Durchlauferhitzer für Mafia-Gelder fungierte.

Papst Franziskus setzte da an, wo der 30- Tage Papst Johannes Paul I 1978 aufgehört hatte: dieses…

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